Twittern mit Boris Becker.

Es gibt viele Prominente, die sich auf Twitter breit machen um, wie sie es sagen, ‘mit den Fans in Kontakt zu bleiben’. Wie ich sagen würde: Um Promo zu machen.
Die meisten von ihnen schreiben über Belanglosigkeiten.  Nicht so Boris Becker (@Becker_Boris), er ist eine echte Bereicherung. Von ihm können wir viel lernen.

Boris weiß immer wie das Wetter gerade ist!

Grammatik ist vielleicht nicht seine große Stärke, aber auf die Message dahinter kommt es doch an!

Wer, wenn nicht er, weiß wo es gutes Essen gibt? Und er scheut sich nicht seine Tipps an uns weiterzugeben.

 

Er hat auch eine ganz eigene Meinung zum Bushido- Bambi- Komplott.

Für Mitprominenten Heino hat er jedoch eher wenig übrig.
Dafür hat er wichtige Tipps für seinen neuen Homie:


Zum Rassismus im Fußball hat Boris seine ganz eigene Theorie.



Wirklich am Herzen scheint es Boris zu liegen, dass er das Offensichtliche auch nochmal in Worte kleidet. Das ist wichtig, damit auch alle gut informiert sind.




Er hält guten Kontakt zu seinen Mitmenschen und zeigt Interesse

Allerdings kann auch er nicht jeden Hans- Franz kennen!

Auch für die schwierigsten Situationen hat er das richtige Wort parat. Wer jetzt noch nicht von seinen rhetorischen Fähigkeiten überzeugt werden konnte, wird es spätestens jetzt sein.





Was ist denn nur mit uns los? Vielleicht liegt es daran, dass wir verstehen was Boris uns mitteilen will.
Viel wahrscheinlicher ist jedoch, dass Boris Becker für uns lange nicht mehr DER Wimbledon- Gewinner ist. Vielmehr ist er einer derjenigen, die nur noch unsere Klatschpresse füttern. Anders, als im englischsprachigen Ausland.


Und zu guter Letzt: Mein All- time favourite:

41 Gedanken zu “Twittern mit Boris Becker.

    • So wie Zacharias seh ich das auch. Er kommt sympathisch rüber, auch wenn das meiste kein Aas interessiert, wie wahrscheinlich der Inhalt 90% aller Tweets. Er erwähnt sich nicht unnötig und macht keine Eigenwerbung.:-)
      Gruß Harry

  1. Er hat auch getwittert, dass Lyon in “Russia” gewonnen hat, als sie gegen Zagreb gespielt haben! Nur mal so als interessante Ergänzung… :-)

  2. 99,999% aller Tweets sind nicht für andere gemacht. Wer das liest (abonniert) und es dann dämlich findet, ist selber schuld. Dass Boris etwas … “einfach” ist, wussten wir ja schon. Dank Twitter wissen wir jetzt, dass er auch nicht blöder ist als die meisten anderen Labertaschen.

  3. also ich finds üüüüübersympathisch^^ finds ehrlich gesagt auchn bischen behindert das da witze drüber gemacht werden solche accounts gibts tausende im netz, das ist nur witzig weils boris becker ist, nur der name zählt.. find ich krass armselig irgendwo. aber witzig isses^^

  4. Dass private Twitter-Accounts zu 95% Belanglosigkeiten beinhalten ist doch wohl jedem klar. Warum soll Boris das nicht auch so machen? Ich finde es sympathisch, dass er so ‘frei Schnauze’ twittert. Das macht es doch aus. Einen weichgespülten und zehnfach auf jegliche Korrektheit geprüften Promi-Twitterer, der sogar 140 Zeichen noch von seiner Agentur tippen lässt, sollte viel eher verspottet werden.

  5. Hmmm… ich mag diese eigenwillige, dadaistische Schönheit in den Tweets.
    Das Problem an der Sache dürfte sein, dass sie nicht so gedacht sind.

  6. Hmm, finde ich jetzt ein bisschen gemein. Immerhin schreibt Boris Becker selber, so wie das ausschaut. Und seien wir ehrlich – wie gehaltvoll ist denn das, was die meisten auf Twitter posten? Nehme mich da nicht aus. Es ist einfach ein Stimmungsbild und wir sind nunmal nicht 24h in perfekter Artikulierlaune. :)

  7. Boris Becker kann ich nicht ernst nehmen! In einem der letzten Screenshots hier fragt er nach Respekt von Deutschen Twitter-Usern. Er sollte da mal schön still sein, denn einer meiner Kumpls hatte auf Facebook mal ein Profil gefunden, dessen Privatsphäreeinstellungen “löchrig” waren, sprich auch als Nicht-Freund konnte man zahlreiche Bilder sehen (wohlgemerkt kein Hacking, lediglich falsche Einstellung). Unter anderem war dort Beckers kleiner Sohn (damals wenige Monate alt) und auch Becker samt Frau selbst zu sehen, im Urlaub, Luxusyacht und so. Statt gleich mal ne Mail an die Klatschpresse zu schicken, hat mein Kumpel der Profilinhaberin (dem Anschein nach mit Beckers befreundet) eine Nachricht geschickt und sie auf diesen Umstand hingewiesen. Da auch monate Später diese “Lücke” nicht geschlossen war, hat er via Facebook sogar direkt an Becker geschrieben und siehe da, wenige Tage später war die “Lücke” zu und die entsprechenden Einstellungen in der Privatsphäre geändert.
    Ihr braucht aber nicht zu glauben, dass der feine Herr Becker auch nur ein Wort des Dankes geschrieben hat. Natürlich hat meinen Kumpel niemand drum gebeten, sich die Mühe zu machen. Aber offensichtlich hielt der Herr Becker die Nachricht wohl doch für so wichtig, dass die Einstellungen eben kurze Zeit später geändert wurden.

    Für mich ein Mann ohne Anstand und Respekt! #fail

  8. Pingback: Wenn Promis twittern : rivoid headquarter

  9. Yo, das blosstellen anderer Menschen, die sich ins Ramplenlicht stellen scheint ja gross in Mode zu sein. Was soll das? Was will man mit einer Best of Collection von BB Tweets machen? Will man von seiner eigenen Profanität ablenken? Erwartet man von BB 140 Zeichen von Genialität? Wenn man sich der Armseligkeit anderer Menschen bedienen muss um selbst als Genial und eventuell als Lustig darzystehen, dann zeugt das von einer Genialität, die Seinesgleichen sucht. Great stuff!

  10. Schöner Artikel, was Boris Becker bei Twitter abliefert, ist alles andere als großes Tennis ;-)

    Und? Ist inhaltlich doch auch nicht schlimmer oder besser als 99% der restlichen Twitter-Accounts. (Sascha)

    Na, dann bin ich ja froh, den restlichen 1% zu folgen ;-)

  11. Pingback: 99 Fragen an die neue Tennis-Saison [Teil 1] » Sportsaal

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